Webdesign für Handwerker
Eine Website, so ordentlich wie deine Arbeit.
Du stehst auf der Baustelle, nicht am Schreibtisch. Deine Website soll in der Zeit zeigen, was du kannst, und Anfragen bringen, die zu dir passen.
Pakete ab 990 €. Die Vorschau kostet nichts und verpflichtet dich zu nichts.
Was Kunden auf einer Handwerker-Website suchen
Niemand liest eine Handwerker-Website von oben bis unten. Die Leute wollen in ein paar Sekunden wissen, ob du der Richtige bist.
Machst du das, was ich brauche?
Deine Leistungen in den Worten, die Kunden benutzen. „Bad sanieren“ statt „Sanitärinstallationen aller Art“.
Kommst du zu mir?
Dein Einzugsgebiet, klar benannt. Wer in Hockenheim wohnt, will nicht raten, ob du bis dorthin fährst.
Kann ich sehen, was du kannst?
Fotos von echten Baustellen und fertigen Arbeiten. Ein schiefes Handyfoto deiner Arbeit schlägt jedes Archivbild mit lächelndem Helmträger.
Wie erreiche ich dich?
Die Nummer oben, mit einem Tipp anrufbar. Dazu ein kurzes Formular für alle, die abends um elf anfragen.
Was auf vielen Handwerker-Seiten schiefgeht
Die Nummer steht ganz unten
Im Impressum, in Grau, in Schriftgröße neun. Auf dem Handy findet sie dort niemand.
Der letzte Eintrag ist von 2019
Ein Neuigkeiten-Bereich, in dem seit Jahren nichts passiert, sieht aus, als gäbe es den Betrieb nicht mehr.
Alles klingt gleich
„Qualität, Zuverlässigkeit, Kundenzufriedenheit“ steht bei allen. Was dich unterscheidet, steht nirgends.
So könnte es aussehen
Drei Studien aus dem Handwerk
Drei fiktive Studien aus dem Handwerk: eine Website im Stromausfall, eine, die man selbst streicht, und eine aus rohem Holz. So weit musst du nicht gehen. Die Idee dahinter passt aber auf jeden Betrieb: Die Seite zeigt, womit du jeden Tag arbeitest.
Elektro Schukowski
Studie, ElektroDie Website startet im Stromausfall. Du legst die Sicherungen um, und Raum für Raum geht der Inhalt an.
Malerbetrieb Zweite Schicht
Studie, MalerDein Finger ist die Farbrolle. Die Seite ist noch nicht gestrichen, das machst du.
Zimmerei Kehlbalken
Studie, ZimmereiÜber dem Text liegt rohes Holz. Du hobelst ihn frei, die Späne bleiben unten liegen.
Was auf deine Website gehört
Für die meisten Handwerksbetriebe passt Business: ein paar Seiten für Leistungen, Betrieb und Kontakt, und ich helfe dir bei den Texten.
Pakete und Preise- Deine Leistungen, so beschrieben, wie Kunden danach fragen
- Die Orte, in die du fährst
- Fotos von deinen Arbeiten, gern mit dem Handy gemacht
- Telefon mit einem Tipp, Formular für Anfragen nach Feierabend
- Ein Bereich für Bewerber, wenn du Leute suchst
- Impressum und Datenschutz, vollständig
Noch Fragen?
Ich habe kaum Zeit. Wie viel Arbeit macht mir das?
Wenig. Du erzählst mir am Telefon, was du machst, und schickst Fotos, die du sowieso auf dem Handy hast. Ab dem Business-Paket helfe ich dir bei den Texten.
Brauche ich professionelle Fotos?
Nicht unbedingt. Gute Handyfotos von echten Arbeiten wirken oft glaubwürdiger als Bilder aus dem Katalog. Ich sage dir, welche sich eignen.
Hilft mir die Website auch, Leute zu finden?
Sie kann. Wer sich bewerben will, schaut sich meistens vorher deine Website an. Sieht man dort, wie bei dir gearbeitet wird, ist das ein Grund mehr.
Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb?
Starter kostet 990 €, Business 1.990 €, Premium ab 3.490 €, jeweils einmalig. Vorher siehst du kostenlos einen Entwurf. Alle Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG berechne ich keine Umsatzsteuer.
Website für deinen Handwerksbetrieb?
Ein paar Sätze reichen, Rechtschreibung egal: was du machst und was deine Website können soll. Ich melde mich persönlich bei dir.
Tayfun Direk
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